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"Aussagen nicht nachvollziehbar"

BI zur Schadstoffbelastung durch Kraftwerk

Porta Westfalica (mt/dh). Kritisch beurteilt die Bürgerinitiative "Saubere Umwelt ohne Müllverbrennung im GKV" die Aussagen von Professor Wolfhelm Bitter vom Westfälischen Umweltzent- rum. Er hatte sich zur Schadstoffbelastung durch die Autobahn A 2 geäußert und diese als Hauptverursacherin für regionale Schadstoffbelastung ausgemacht (wir berichteten).

Solche Aussagen seien nicht nachvollziehbar, da in vorangegangenen Erörterungsterminen mit dem Staatlichen Amt für Umwelt und Arbeitsschutz OWL vom Gutachter der Gemeinschaftskraftwerk Veltheim GmbH (GKV), Professor Ewers, genau dieser Zusammenhang bestritten worden sei, schreibt die Bürgerinitiative (BI) in einer Presseerklärung.

Auch das "Emissionskataster Luft" des Landesumweltamtes Nordrhein Westfalen (im Internet unter www.gis.nrw.de/ims/ekatsmall2004/small/info.htm) widerlege diese Aussage eindeutig. Hier werde das GKV zweifelsfrei als größter Luftverschmutzer für den gesamten Kreis Minden-Lübbecke entlarvt.

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Bündnisgrüne sichern Unterstützung zu

Schulterschluss mit Bürgerinitiative im Kampf gegen Müllverbrennung / "Warum findet ein solcher Abend erst heute statt?"

Porta Westfalica-Möllbergen (mt). Bündnis 90 / Die Grünen wollen die heimische Bürgerinitiative (BI) bei ihrem Kampf gegen die Müllverbrennung im Kraftwerk Veltheim stärker unterstützen und engeren Kontakt halten.
Von Dirk Haunhorst

Die Abgeordneten Ute Koczy und Reiner Priggen werden im Auftrag der BI Anfragen an Bundes- und Landesregierung zur Rechtmäßigkeit der Müllverbrennung stellen. Das ist ein Ergebnis einer Vortragsveranstaltung, zu dem der Kreisverband von Bündnis 90 / Die Grünen am Donnerstagabend in das Möllberger Gasthaus Prinsenhof eingeladen hatte.

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Bürgerinitiative hofft auf stärkere Unterstützung

Müllverbrennung im Kraftwerk Veltheim: Gegner orientieren sich an massivem Widerstand in Paderborn-Mönkeloh

Porta Westfalica (mt/dh). Die Bürgerinitiative "Saubere Umwelt ohne Müllverbrennung im GKV" hofft darauf, von einzelnen Bürgern und Organisationen im Kampf gegen die Müllverbrennung im Kraftwerk Veltheim stärker unterstützt zu werden.
In einer Pressemitteilung verweist die Bürgerinitiative (BI) auf die öffentliche Debatte über die geplante Müllverbrennung in Paderborn-Mönkeloh. Diese errege in der Region Aufmerksamkeit quer durch die gesamte Bevölkerung. In Paderborn treffe der Widerstand auf breite Unterstützung aller Parteien, Ärzte, Apotheker, Verbände, Kirchengemeinden und Vereine. "Dabei soll in Mönkeloh nur ein Bruchteil der Schadstoffe im Vergleich zum GKV emittiert werden. Bei dem alten Kohlekraftwerk Veltheim wurden im Vergleich zu Neuanlagen höhere Grenzwerte für Schadstoffe genehmigt, schreibt die BI.

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